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An dieser Stelle beziehen Mitglieder der Jury „Spiel des Jahres“ Stellung zu Themen rund ums Spielen. Wir wollen damit Denkanstöße geben, Probleme ansprechen, unsere Meinung sagen. Kurz: uns einmischen an Punkten, die uns am Herzen liegen. Die namentlich gekennzeichneten Texte stammen von einzelnen unserer Mitglieder, geben deren Standpunkt und damit nicht unbedingt die Meinung aller im Verein wieder. Das ist auch nicht notwendig: Wir wollen ins Gespräch kommen, mit allen, die gerne spielen. Dazu dokumentieren wir an dieser Stelle auch Diskussionen zu aktuellen Themen.
Außerdem wollen wir hier Gastautoren um ihre Kommentare und Denkanstöße bitten.
Möchten Sie uns zu einem Text etwas mitteilen?
Dann schreiben Sie uns:
web@spiel-des-jahres.de
Betreff: Standpunkt
Licht ins Dickicht der Jurymeinungen (07.06.2009)
Im Juni 2008 wurde Harald Schrapers als Beiratsmitglied in die Jury Kinderspiel des Jahes berufen. Im Mai 2009 nahm er an seiner ersten Klausurtagung teil, bei der die Jury ihre Nominierungen und Empfehlungen zum Kinderspiel des Jahres aussprach. Schrapers erzählt von seinen Eindrücken auf dieser Tagung, von Diskussionen, Kriterien und Argumenten sowie von seinen systematischen Spieletests mit Kindern.
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Schule, Spielen und Lernen (15.11.2008)
Synes Ernst ist korrespondierendes Mitglied der Jury Spiel des Jahres. Der
langjährige Vorsitzende befasste sich im September 2008 vor dem
Elternforum der Schule Neufeld in Sursee (Kanton Luzern) mit dem Thema
"Schule, Spielen und Lernen".
In seinem Vortrag forderte er, dass in
den Schulen mehr gespielt werde. Gerade vor dem Hintergrund, dass die
Schule die Heranwachsenden auf die Herausforderungen des Lebens
vorzubereiten habe, müsse das Spiel in der Schule einen festen Platz
bekommen.
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Nur echt mit Rückholantrag: Die Jury-Klausurtagung (1.6.2008)
Seit Oktober 2007 ist Udo Bartsch Mitglied der Jury Spiel des Jahres. Die Klausur, während der die Jury Ende Mai 2008 ihre Nominierungen und Empfehlungen zum Spiel des Jahres 2008 aussprach, war für Bartsch die erste Klausurtagung dieser Art. Natürlich haben wir unser neues Mitglied gebeten, unsere Leser in einem Text mit auf die Reise in eine unbekannte Veranstaltung zu nehmen - und ihnen seine Gedanken zu schildern.
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Streit beim Spielen: Euch werd ich´s zeigen! (14.10.2007)
Samstagabends ist bei Jury-Mitglied Bernhard Löhlein und seiner Familie Spielzeit. Die ideale Gelegenheit, alle Masken fallen zu lassen und genussvoll zu streiten. Ein Erfahrungsbericht.
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Andrea Meyer: Frauen wollen sammeln (19.9.2007)
Andrea Meyer ist Spielautorin und Verlegerin in Personalunion. Als einer der wenigen Autorinnen in der Branche liegen ihr die Bedürfnisse von Mitspielerinnen besonders am Herzen. In ihrem Essay beschreibt sie die unterschiedlichen Spielziele von Männern und Frauen. Sowie Möglichkeiten, die Interessen von Frauen in Spielen mehr zu berücksichtigen.
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Würfel-Geschichten (13.7.2007)
Erschütternde Einblicke in sein Verhältnis zum Würfel und zu den Würfelspielen gibt Jury-Mitglied Stefan Ducksch mit seinen „Würfel-Geschichten“. Er offenbart unter anderem, wie er sich als Würfelgeschädigter fühlt und was für ihn persönlich der GSAU-Faktor bedeutet.
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Protokoll einer Klausur (22.5.2007)
Jury-Mitglied Tom Felber gibt Einblick in den Ablauf der diesjährigen Klausurtagung von "Spiel des Jahres". Wie lief das Wahlverfahren? Worüber wurde diskutiert? Und: Ist die Arbeit als Jury-Mitglied für 2007 beendet, oder geht sie jetzt erst richtig los?
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Spielen in der Offenen Ganztagsgrundschule (24.4.2007)
Kinder, die den Nachmittag in der Schule verbringen, benötigen Kursangebote zur Freizeitgestaltung. In Würselen bei Aachen werden Spiele auch ganz gezielt in Entspannungskursen eingesetzt. Dorothee Heß, Mitglied der Jury Spiel des Jahres, berichtet von den Erfahrungen der Entspannungstrainerin Tanja Koch.
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Noten für Spiele? (30.3.2007)
Es gibt sie (fast) überall: Noten für Brett- und Kartenspiele. In Tageszeitungen, Magazinen oder Fachzeitschriften. Tom Felber, Mitglied der Jury Spiel des Jahres und Redakteur bei der Neuen Zürcher Zeitung, vergibt bei seinen Rezensionen ganz bewusst keine Noten. Er erklärt hier, warum dies so ist.
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Von den Freuden, eine Regel erklärt zu bekommen (28.2.2007)
Im März 2006 ist unser nicht ganz Ernst gemeinter Text über die Freuden eines Regel-Erklärers auf viel Zustimmung gestoßen. Wir haben eine ganze Reihe von Zuschriften bekommen, für die wir uns bedanken. Grund genug für Jury-Mitglied Stefan Ducksch, nun mit dem gleichen Ernst auch einmal die andere Seite zu beleuchten.
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Spielregeln - kein Kinderspiel (30.10.2006)
"Das ist doch ein Kinderspiel" sagt eine Redensart, wenn etwas besonders einfach ist. Was ausgerechnet auf Kinderspiele nicht immer zutrifft. Wer einmal seinem gespannten Nachwuchs nach einem langen Arbeitstag eine neue Spielregel vorlesen und erklären wollte, weiß, dass das Vermitteln von Regeln gar nicht so einfach ist. Stefan Ducksch, Vorsitzender der Jury, beschreibt, welche Probleme auftauchen können und gibt Tipps, wie es klappen kann.
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Wolfgang Kramer: Wie macht man gute Spiele? (1.9.2006)
Wolfgang Kramer ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Spieleautoren Deutschlands. Er hat seit 1973 über einhundert Spiele veröffentlicht, die sich in einer Auflage von insgesamt über 10 Millionen Exemplaren verkauft haben. Der in Korntal bei Stuttgart lebende Kramer gewann fünfmal die Auszeichnung Spiel des Jahres. Er beschreibt in seinem Text den Weg zu einem guten Spiel. Der fünfteilige, deutlich gekürzte Text auf unserer Homepage ist Teil eines Vortrages, den Wolfgang Kramer vor Spieleautoren gehalten hat.
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Von der Nominierung zum Hauptpreis (2.8.2006)
Fünf Verlage erlauben einen Blick hinter die Kulissen
Nach der Nominierung beginnt bei den Verlagen eine arbeitsintensive Zeit. Wie sich ein "Nominierter" fühlt, welche Vorbereitungen "für den Fall der Fälle" zu treffen sind, was sich danach verändert, berichten Vertreter von fünf Verlagen. Sie vermitteln vielfältige Einblicke in ihre Arbeit. In ihren Berichten, gespickt mit informativen Details und amüsanten Anekdoten, spiegeln sich Engagement und Emotionen wider.
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Immer was zu tun: Aus der Arbeit eines Juroren (7.5.2006)
Die Monate März, April und Mai bedeuten für ein Jurymitglied bis zur Klausurtagung puren Stress. Fast jeden Tag werden durch Paket-Kuriere neue Spiele angeliefert, die sich zu Stapeln türmen und alle möglichst oft ausprobiert sein wollen. Und wenn mitten in dieser entscheidenden Phase der Spielekeller durch ein Naturereignis unter Wasser gesetzt wird und man dazu noch ständig vom Spielbrett weg als Polizeireporter zu Bahnunfällen oder Bränden gerufen wird, dann ist Organisation und Zeitmanagement gefragt. Tom Felber berichtet, wie er diese intensive Zeit bewältigt und sich dabei die Jurytätigkeit nicht nur auf Spielen und Kritiken schreiben beschränkt, sondern auch Engagement an verschiedenen Veranstaltungen erfordert.
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Von den Freuden eines Regel-Erklärers (10.3.2006)
Zu Weihnachten hatten wir an dieser Stelle Tipps gegeben, wie man am besten Spielregeln erklärt und vorbereitet. Dies ist in vielen Spielerunden meist die Aufgabe derjenigen, die viel spielen. Deren Bereitschaft, Spiele zu erklären, wird nicht immer entsprechend gewürdigt, wie Jury-Mitglied Stefan Ducksch in seinem nicht ganz Ernst gemeinten Text feststellt. Der ist all den unverdrossenen Regel-Erklärern da draußen gewidmet.
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Tipps zum Spielekauf und zur Spielvorbereitung (9.11.2005)
Spiele gehören für viele unter den Weihnachtsbaum und werden Heiligabend auch gleich ausprobiert. 40 Prozent aller Brettspiele werden in Deutschland in den Wochen vor Weihnachten verkauft. Damit jeder das für ihn richtige Spiel erwischt und niemand beim Regelerklären einschläft, haben wir einige praktische Tipps zusammen gestellt. In Teil eins fassen wir Hinweise zum Einkaufen zusammen: So findet man das richtige Spiel im Handel. In Teil zwei machen wir Vorschläge, wie ein Spiel am besten vorbereitet wird, damit es möglichst zügig mit dem Spielen losgehen kann. Allen großen und kleinen Spielefans wünschen wir viel Spaß – denn die dunkle Jahreszeit ist bekanntlich die Spielezeit!
Spielen in der Jugendvollzugsanstalt (4.10.2005)
Der ehemalige Jury-Sprecher Uwe Petersen berichtet von einem ungewöhnlichen Treffen: Lehrer Petersen war wieder einmal mit vier Ethik-Schülern zu Gast in der Jugendvollzugsanstalt Adelsheim. „Nach anfänglicher Schüchternheit auf beiden Seiten hatte das Spiel eine seiner Hauptaufgaben blendend gelöst: Situationen aufzulockern und Kommunikationsanlass zu sein“, schreibt Petersen.
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Spielen trotz Regeln (17.8.2005)
Spielen? Gerne! Aber Regeln lesen...? Viele schreckt das Regellesen so ab, dass sie lieber ganz auf das Spielen verzichten. Nicht jeder hat einen Regelerklärer zur Hand. Jury-Mitglied Stefan Ducksch zeigt die Probleme mit den Spielregeln auf, nennt positive Beispiele und fordert: Fragen Sie nach!
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Schlagt ihn tot, den Hund! Er ist ein Rezensent! (9.6.2005)
Tom Werneck, Gründungsmitglied der Jury "Spiel des Jahres", äußert sich unter diesem Motto zur Spielekritik und beleuchtet intensiv die verschiedenen Facetten dieses Themas aus seinem Blickwinkel.
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Spiele gehören zu meinem Leben - Erwin Glonnegger 80 Jahre (19.5.2005)
An diesem Tag feierte der langjährige Programmleiter Gesellschaftsspiele bei Ravensburger, Erwin Glonnegger, seinen 80. Geburtstag. Er zieht für uns ein Resümee seines Wirkens und zeigt, dass er dem Spielen auch weiterhin ganz eng verbunden ist.
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Messegespräch Nürnberg: Visionen einer Eventkultur (13.2.2005)
Das Messegespräch des Deutschen Spiele-Archivs und der Jury „Spiel des Jahres“ beschäftigte sich mit der Frage, was getan werden muss, um das Spielen attraktiver zu machen. Auf der Nürnberger Spielwarenmesse 2005 war sich die prominent besetzte Expertenrunde einig, dass Spielen als ein „Event“ begriffen werden muss, um neue Kunden zu finden und aktuelle zu halten.
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Messegespräch Nürnberg: 10 Jahre Siedler von Catan (11.2.2005)
Den Gründen für den zehnjährigen Siegeszug der „Siedler von Catan“ spürte das erste Messegespräch auf der Spielwarenmesse in Nürnberg nach. Verlag und Autor sowie Einzelhandel und Presse diskutierten mit den Besuchern des Spiele-Cafés über ein Phänomen.
Das Gespräch in Ausschnitten ...
Spielen macht Familien stark (29.10.2004)
Unter dieser Überschrift erschien im Sonderheft der Zeitschrift „spielen und lernen“ am 29.10.2004 ein Beitrag des ehemaligen Jury-Sprechers Uwe Petersen. Tenor des Textes: Spiele sollen Spaß machen und sind keineswegs Kindersache.
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Die Bedeutung des Spiels in der Gesellschaft (23.8.2004)
Mitten in dem deutschen PC-Spiele-Treffen, der Games Convention in Leipzig, war Zeit für Nachdenkliches: Der ehemalige Jury-Sprecher Uwe Petersen verdeutlichte in seinem Vortrag den kommunikativen und integrativen Charakter von Brettspielen.
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