Heaven & Ale

 

Klostergarten-Idylle? Von wegen! In „Heaven & Ale“ wird hart geschuftet. Die Spieler wollen Bier brauen – und zwar möglichst viel und hochwertig. Um die dafür notwendigen Ressourcen zu beschaffen, platzieren die Spieler erworbene Rohstoff- und Mönchsplättchen in ihren Klostergärten – günstig auf der Schattenseite, teurer auf der Sonnenseite. Die Plättchen schütten unter anderem dann Erträge aus, wenn ein Spieler die Wertung einer bestimmten Kategorie für sich auslöst. Wertet er etwa alle Hopfenplättchen seines Gartens, erhält er dafür Hopfen und Münzen. Das Dilemma: Jeder darf jede Kategorie nur einmal nutzen. Eigentlich möchte man Wertungen lange hinauszögern, doch man braucht immer wieder frisches Geld. Und auch die Wertungsmöglichkeiten werden schnell knapp. Na, dann mal Prost!

Unser Kurzvideo zum Spiel

„Heaven & Ale“ demonstriert mit seiner klaren Struktur, dass das Reinheitsgebot auch auf Spieldesign anwendbar ist: Das Werk des Autorenduos Michael Kiesling und Andreas Schmidt überzeugt aus seinem Kern heraus. Die schnörkellose Mechanik stellt die Spieler immer wieder vor eine knifflige Herausforderung. Die richtige Ressourcen-Balance und das passende Timing bei den knappen Wertungsmöglichkeiten zu finden, ist eine anregende Aufgabe für erfahrene Kennerspieler. 

2018

Autor

Michael Kiesling und Andreas Schmidt

Verlag

eggertspiele

Spieleranzahl

2
 bis 
4

Altersempfehlung

ab 
12
 Jahren

Einstieg

anspruchsvoll

Dauer

ca. 
60
 bis 
90
 Minuten

Preis

ca. 
40
 Euro

Ergänzende Informationen

Vertrieb: Pegasus Spiele