Ohne Mehrheit, aber trotzdem gut

Jeder Juror hat sie: "Herzblutspiele", wie wir sie nennen, sind persönliche Favoriten, um die in den internen Diskussionen immer wieder gerungen werden. In den langen und intensiven Diskussionen, welche Spiele am Ende auf den Listen stehen werden, haben sie ihren eigenen, tapferen Verfechter. Aber die Beratungen münden stets in einem demokratischen Kompromiss, hinter dem am Ende die gesamte Jury steht. Karsten Grosser erzählt in seinem Spielraum-Artikel für den Monat Dezember, welche Spiele am Ende nicht die Anerkennung fanden, die er sich wünschte. Aber sein Herz hängt heute noch daran.